Frank Langer, Inhaber des Fitenssstudio Feel Fit, möchte seine Kunden wieder in ihre alte Form bringen – ohne sie dabei zu überfordern. © Andrea Wellerdiek
Nach BGH-Urteil

Fitnessstudios müssen Beiträge zurückzahlen: „Begründung ist nicht nachvollziehbar“

Hatte ein Fitnessstudio coronabedingt geschlossen, muss es seinen Mitgliedern die Beiträge für diese Zeit zurückzahlen. Was bedeutet das Urteil für die Betreiber aus Werne?

Laut des Arbeitgeberverbands für Fitness- und Gesundheitsanlagen trainierten vor Corona mehr als elf Millionen Menschen in einem deutschen Fitnessstudio. Während der Pandemie mussten nahezu alle Studios für mehrere Monate schließen. Trotzdem wurden die Mitgliedsbeiträge großteils weiter eingezogen. Das löste viele Klagen vor Gerichten aus. Nun entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe: Kunden steht eine Rückerstattung ihrer Beiträge zu.

Der enge Kontakt zu Mitgliedern war das A und O

Begründung des BGH-Urteil ist nicht nachvollziehbar

Werner haben sich für die Nutzung elektronischer Geräte entschieden

Langer hat ein Ziel: „Die Leute wieder fit zu kriegen“

Über die Autorin
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Neben dem Journalistik-Studium unterstützt Charlotte Schuster die Redaktion in Werne. Im Sommer 2020 hat sie ein Praktikum bei den Ruhr Nachrichten absolviert, welches ihr die schönen Seiten des Lokaljournalismus gezeigt hat.
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Charlotte Schuster

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