Frühstücks-Check: Im Hotel am Kloster frühstückt der Gast auf hohem Niveau - auch preislich

rnFrühstücks-Check Werne

Wo gibt es in Werne das beste Frühstück? Wo stimmen Preis und Leistung? Wir nehmen die diversen Angebote von Cafés, Hotels und Bäckereien unter die Lupe. Heute: Hotel am Kloster.

Werne

, 17.01.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Vielen gilt das Frühstück als die wichtigste Mahlzeit des Tages. In Werne gibt’s etliche Möglichkeiten, wenn man mal nicht daheim frühstücken möchte. Wir probieren sie aus. Unsere Bewertungen lesen Sie in den Bildzeilen der Fotostrecke.

Heute im Frühstücks-Check: Hotel am Kloster

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Frühstücks-Check Hotel am Kloster

Im Hotel am Kloster frühstückt der Gast im vierten Stock über den Dächern der Stadt. Die Qualität ist hoch, allerdings auch das Preisniveau.
16.01.2020
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Allgemein: Während sich das Restaurant im Hotel am Kloster wie gewohnt im Erdgeschoss befindet, fährt der Frühstücksgast mit dem Aufzug in die vierte Etage. Dort finden sich lichtdurchflutete Räume. Das Hotel am Kloster berücksichtigt in seinem Angebot auch diverse Ernährungs-Gewohnheiten und bietet etwa auf Anfrage glutenfreie Produkte. Geschäftsführer Steffen Kroes (39) hilft bei großem Andrang mit, damit das Büfett schnell wieder aufgefüllt ist.© Jörg Heckenkamp
Essen: Es macht richtig Spaß, im Hotel am Kloster zu frühstücken. Diverse Brot- und Brötchen-Sorten, appetitlich angerichtetes Wurst-, Käste-, Lachs- und sonstiges Angebot lassen kaum Wünsche offen. Dicker Pluspunkt: Überall finden sich Hinweise auf die Produkte und die Inhaltsstoffe. Bei großem Andrang, etwa beim Langschläfer-Frühstück am Sonntag, sind Eierspeisen permanent am Büfett vorhanden. Ansonsten bereiten die Mitarbeiter auf Anfrage frisch zu.© Jörg Heckenkamp
Service: Für das erste Hotel am Platz ist der Service wichtig. Das gilt natürlich auch fürs Frühstücksbüfett. Bei unserem Besuch hatte Service-Kraft Carina Rautert genug Zeit, Tee beziehungsweise Kaffee zum Tisch zu bringen. Ist der Frühstücksraum voller, holen sich die Gäste ihre Getränke, inklusive Säfte, selbst aus dem Vorraum. Wichtig für den hungrigen Gast: Fehlende Produkte legen die Mitarbeiter schnell nach. Das Personal ist ausgesprochen freundlich.© Jörg Heckenkamp
Preise: Süße Schmankerln hält das Frühstücksbüfett im Hotel am Kloster parat. Überhaupt ist das Angebot sehr umfangreich. Speisen, Kaffee, Tee, Säfte, Wasser so viel wie der Gast möchte, sind im Preis enthalten. Der hat es mit 18 Euro allerdings auch in sich (Kinder bis 6 Jahren frei, von 7 bis 12 die Hälfte, ab 13 Jahren Vollzahler). Damit dürfte das Frühstück im Hotel am Kloster nicht nur eines der besten in Werne sein, sondern auch eines der teuersten.© Jörg Heckenkamp
Atmosphäre/Öffnungszeiten: In der Frühstücks-Etage im 4. Stock des Hotels am Kloster, Kurt-Schumacher-Straße 9, kann sich der Gast rundum wohl fühlen. Besonders schön ist es, wenn die Sonne in den kleinen, zusätzlichen Frühstücksraum "Klostereck" strahlt.
Öffnungszeiten: werktags 6.30 bis 10.30 Uhr, sonntags 6.30 bis 12. 30 Uhr. Das Hotel bittet um Reservierung, vor allem für das Langschläfer-Frühstück am Sonntag. Am besten zwei Wochen vorher melden.© Jörg Heckenkamp
Servicekraft Carian Rautert (32) bringt frische Brötchen.© Jörg Heckenkamp
Da geht's lang.© Jörg Heckenkamp
Schöne Präsentation der Mini-Croissants.© Jörg Heckenkamp
Die Auswahl an Wurst, Käse uns sonstigen Produkten ist groß. Das darf man bei einem Preis von 18 Euro fürs Frühstücksbüfett auch erwarten.© Jörg Heckenkamp
Frisch geschnittener Obstsalat gehört dazu. Das darf man bei einem Preis von 18 Euro fürs Frühstücksbüfett auch erwarten.© Jörg Heckenkamp
Stilvoll und schön. Das Teewasser zapft sich der Gast aus einem Samowar.© Jörg Heckenkamp
An zwei großen Automaten können sich die Frühstücksgäste bedienen.© Jörg Heckenkamp
Im Vorraum sind Kaffeeautomaten, Tee und Säfte zu finden.© Jörg Heckenkamp
Überall finden sich Hinweise in Deutsch und Englisch zu den Produkten und den Inhaltsstoffen.© Jörg Heckenkamp
An Tee-Sorten mangelt es nicht.© Jörg Heckenkamp
Sehr gut: Hinweis für Menschen mit Gluten-Unverträglichkeit.© Jörg Heckenkamp

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