Rentmeister Stefan Grünert  von der Merveldtschen Verwaltung nimmt Stellung zu den Zukunftsplänen für die ehemalige Gaststätte „Zum letzten Wolf.“
Rentmeister Stefan Grünert von der Merveldtschen Verwaltung nimmt Stellung zu den Zukunftsplänen für die ehemalige Gaststätte „Zum letzten Wolf.“ © Spiller/Montage Püschner
Kult-Gastronomie

Für „Letzten Wolf“ zwischen Werne und Herbern ist neues Leben in Arbeit

Schon seit vielen Jahren herrscht an der ehemaligen Kult-Gaststätte „Zum letzten Wolf“ Grabesstille. Doch bald könnte dort neues Leben einziehen. Es gibt aktuelle Pläne für eine Nutzung.

Die Gaststätte „Zum letzten Wolf“ an der B54 zwischen Werne und Herbern war jahrzehntelang ein beliebtes Ausflugsziel für Menschen aus Werne, Herbern und der Region. Heute würde man von einem Kult-Lokal sprechen. Doch in der vergangenen Dekade verlor die Gastronomie immer mehr an Bedeutung bis letztlich zur kompletten Aufgabe – ein schleichender Tod für den letzten Wolf. Doch demnächst könnte dort neues Leben einziehen.

Eigentümer ist der Graf von Merveldt

Erste Überlegungen für eine Wohn-Nutzung

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Jörg Heckenkamp

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