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In der Anästhesie

In der Anästhesie ist neben High Tech auch Menschlichkeit gefragt.
16.09.2011
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Bis sich die Wirkung der Narkose verflüchtigt hat, bleiben die Frischoperierten unter Aufsicht im Aufwachraum.© Foto: Jörg Heckenkamp
Schwester Nuran Ilhan (47) mit einer Infusionspumpe (Perfusor) für die genaue Dosierung des Narkosemittels.© Foto: Jörg Heckenkamp
Schwester Nuran Ilhan (47) legt eine Spritze in die Infusionspumpe (Perfusor) zur genauen Dosierung des Narkosemittels ein.© Foto: Jörg Heckenkamp
Schwester Nuran Ilhan (47) mit einer Infusionspumpe (Perfusor) für die genaue Dosierung des Narkosemittels.© Foto: Jörg Heckenkamp
Wichtig ist die genaue Überwachung sowohl der Narkose als auch der Lebensfunktionen des Patienten.© Foto: Jörg Heckenkamp
Wichtig ist die genaue Überwachung sowohl der Narkose als auch der Lebensfunktionen des Patienten.© Foto: Jörg Heckenkamp
Dr. Claudia Bald (46) mit einer Beatmungsmaske.© Foto: Jörg Heckenkamp
Dr. Claudia Bald (46) zeigt einen typischen Narkose-Arbeitsplatz mit modernem Beatmungsgerät , etc.© Foto: Jörg Heckenkamp
Nach der OP können Schmerzen auftreten. Nuran Ilhan (47) mit einer Schmerzmittelpumpe die per Katheder an den Patienten angeschlossen ist und mit auf die Station kommen kann.© Foto: Jörg Heckenkamp
Kleiner Farbklecks im nüchternen OP-Ambiente. Schwester Nuran Ilhan (47) mit Spielgerät, das insbesondere kleine Patienten beruhigen soll.© Foto: Jörg Heckenkamp
Für den Ernstfall steht in der Anästhesie ein Defibrillator zur Wiederbelebung bereit.© Foto: Jörg Heckenkamp
Geballte Betäubungs-Kraft: Hier sind die diversen Narkosemittel und sonstiges Zubehör gelagert.© Foto: Jörg Heckenkamp
Mittels solcher Schmerzskalen, wie sie Schwester Nuran Ilhan (47) zeigt, sollen die Patienten Auskunft über ihr individuelles Schmerzempfinden geben.© Foto: Jörg Heckenkamp
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