Kuhbar schon fast gerettet – doch ein potenzieller Nachfolger machte überraschenden Rückzieher

rnKuhbar Werne

Wie geht es weiter mit der Kuhbar in Werne? Die Zukunft hängt am seidenen Faden. Und die Suche nach einem Franchisenehmer ist kompliziert.

Werne

, 19.07.2019 / Lesedauer: 2 min

Der Inhaber der Kuhbar kämpft darum, dass Werner auch im Sommer 2020 noch Eis an der beliebten Eisdiele am Stadthaus bekommen können. Kuhbar-Gründer und Inhaber der Filiale in Werne, Bernd Ostermann (53), ist die Lust auf Eis vergangen – und die Suche nach einem Nachfolger läuft nicht so reibungslos wie erhofft.

„Wir hatten schon einen Nachfolger an der Hand“, sagt Ostermann. Es schien so, als wäre die Kuhbar in Werne gerettet und die Zukunft in trockenen Tüchern – doch so sah es nur aus.

Nachfolger machte überraschenden Rückzieher

„Alles war fest geregelt und die Nachfolge quasi geklärt“, sagt Ostermann. Doch dann machte der mögliche Franchisenehmer für die Kuhbar in Werne einen Rückzieher. „Aus privaten Gründen“, erklärt Ostermann. Danach mussten die Kuhbar-Verantwortlichen alles wieder zurück auf Null stellen.

„Also mussten wir andere Schritte einleiten, als wir es sonst machen“, sagt Ostermann. Was das heißt? Eine offizielle Ausschreibung veröffentlichen: auf der eigenen Internetseite und auch bei Facebook.

Für gewöhnlich versuche die Kuhbar Franchisenehmer außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung zu finden, damit Kunden nicht verunsichert sind.

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Üblicherweise melden sich Interessenten von selbst oder sind bereits Franchisenehmer in anderen Städten. Ob der neue Schritt für eine Kuhbar-Zukunft in Werne funktioniert, bleibt abzuwarten.

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