Auf dem Wochenmarkt in Werne sind seit dem 8. Januar auch wieder Händler mit sogenannten Non-Food-Artikel wie etwa Textilien erlaubt. Der Einzelhandel hingegen muss im Lockdown weiter geschlossen bleiben. Eine Ungerechtigkeit wie einige Händler finden. Umso erfreulicher, dass sich nun zwei Markthändler solidarisch und selbstlos zeigen.
Auf dem Wochenmarkt in Werne sind seit dem 8. Januar auch wieder Händler mit sogenannten Non-Food-Artikel wie etwa Textilien erlaubt. Der Einzelhandel hingegen muss im Lockdown weiter geschlossen bleiben. Eine Ungerechtigkeit wie einige Händler finden. Umso erfreulicher, dass sich nun zwei Markthändler solidarisch und selbstlos zeigen. © Werne Marketing (A)
Kommentar

Markthändler in Werne solidarisieren sich: Welch selbstlose und starke Geste!

Einzelhändler dürfen ihre Läden nicht öffnen, Markthändler dürfen jedoch verkaufen. Zwei Marktbeschicker in Werne solidarisieren sich und reduzieren ihr Angebot. Eine starke Geste in Krisen-Zeiten.

Ob Unternehmen, Restaurants, Kneipen, Kinos, Diskotheken, Fitness-Studios, Friseure oder der Einzelhandel – die Corona-Krise sorgt an vielen Stellen für wirtschaftliche Einbußen und persönliche Sorgen um die Zukunft. Die Innenstädte sind in diesen Tagen leer gefegt.

Einige Einzelhändler in Werne zeigen Unverständnis

Keine Selbstverständlichkeit in schwierigen Zeiten

Über die Autorin
Redakteurin
Studium der Sportwissenschaft. Nach dem Volontariat bei Lensing Media zunächst verantwortlich für die digitale Sonntagszeitung, nun in der Lokalredaktion Werne der Ruhr Nachrichten.
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