Meterhohe Fontäne nach Arbeiten an Wasserrohr

An der Penningrode in Werne

Eine meterhohe Wasserfontäne, die aus dem Boden an der Penningrode schoss, hat am Donnerstagmittag Gelsenwasser AG beschäftigt. Dabei habe es sich aber nicht um einen klassischen Rohrbruch gehandelt, sondern um eine geplante Maßnahme - die dann ungeplant verlief, wie Heidrun Becker, Pressesprecherin des Wasserversorgers, erklärt.

WERNE

, 05.03.2015, 14:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Meterhohe Fontäne nach Arbeiten an Wasserrohr

Routinearbeiten an einem Wasserrohr an der Penningrode liefen am Donnerstag anders als geplant.

Das Haus an der Penningrode 25 sollte einen neuen Anschluss bekommen - ein älteres Stahlrohr sollte durch ein neues aus Kunststoff ersetzt werden. Gegen 11.56 Uhr hat ein Mitarbeiter von Gelsenwasser eine Schelle - das Verbindungsstück zwischen zwei Rohren - gelockert. "Augenscheinlich war die in Ordnung, aber dann gab es einen Knall und das Wasser schoss heraus", sagt Henning Hartmann, stellvertretender Abteilungsleiter Rohrnetz in Lüdinghausen.

Rund eine Stunde haben die Reparaturarbeiten, für die das Wasser in einem Teilstück der Straße abgestellt werden musste, gedauert. Drei Häuser, ein Seniorenwohnheim und eine Zahnarztpraxis waren betroffen. Schäden sind laut Gelsenwasser-Pressesprecherin nicht entstanden.

 

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