Millionen-Investition steigert Produktion

Klingele-Papierwerke

Dr. Jan Klingele hat richtig Geld in der Hand, um sein Wellpappen-Werk Werne zu stärken. Vier Millionen Euro hat der Chef der Klingele-Papierwerke investiert, um die Wellpappen-Erzeugungsanlage zu modernisieren und den Materialfluss voll zu automatisieren.

WERNE

von Von Arndt Brede

, 25.05.2011, 13:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Planer und stolze Klingele-Mitarbeiter im neuen Produktionsambiente: (v.l.) Vertriebsleiter Carsten Hebecke, Planer Werner Tietz, Assistent Betriebsleiter Technik Olaf Feldkemper, Werksleiter Ekkehard Dürr und Betriebsratsvorsitzender Peter Rump.

Planer und stolze Klingele-Mitarbeiter im neuen Produktionsambiente: (v.l.) Vertriebsleiter Carsten Hebecke, Planer Werner Tietz, Assistent Betriebsleiter Technik Olaf Feldkemper, Werksleiter Ekkehard Dürr und Betriebsratsvorsitzender Peter Rump.

Nach Auskunft von Ekkehard Dürr ist Dr. Klingele mit seinen Mitarbeitern gerade dabei, den Standort Werne „für die nächsten 15 bis 20 Jahre zu planen“. Im nächsten Jahr werde wieder eine siebenstellige Euro-Summe in Hygiene- und Umweltmaßnahmen gesteckt, sagt Dürr. Die größte Sanierung betreffe die rund 9600 Quadratmeter große Dachfläche im Werner Werk. „Wir werden mit den Hygiene- und Umweltmaßnahmen weit über den jetzt geforderten Standard hinaus gehen“, führt Vertriebsleiter Carsten Hebecke aus.Und auch schon für 2013 kündet Ekkehard Dürr zukunftssichernde Investitionen an: „Dann wird Maschinentechnik ausgetauscht.“ Schon jetzt gelte aber als direkte Folge der aktuellen Investitionen: „Wir sind in der Materialflusstechnik Marktführer.“ Klingele beschäftigt am Werner Standort rund 200 Mitarbeiter. Laut Klingele-Internetseite macht das Werk einen Jahresumsatz von 45 Millionen Euro. 

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