Sirenen-Alarm in Werne und Herbern: Das bedeuten die unterschiedlichen Warntöne

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Am Donnerstag (10. September) heulen in Werne die Sirenen. Diese hier befindet sich auf der Sparkasse in der Werner Innenstadt.
Am Donnerstag (11. März) heulen in Werne die Sirenen. Diese hier befindet sich auf der Sparkasse in der Werner Innenstadt. © (A) Mario Bartlewski
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Am Donnerstagmorgen (8. September) heulen in Werne an der Lippe und in der Gemeinde Ascheberg die Sirenen. Beim landesweiten Warntag ertönen um 11 Uhr aus allen Sirenen die unterschiedlichen Warnsignale, um die Bevölkerung für die Bedeutung der Signale zu sensibilisieren und ihnen diese in regelmäßigen Abständen vertrauter zu machen.

Das bedeuten die Signale im Einzelnen:

  • 1 Minute Dauerton: Entwarnung
  • 1 Minute auf- und abschwellender Ton: Warnung! Radio einschalten und Durchsagen beachten
  • 1 Minute Dauerton: Entwarnung

Warn-App „Nina“ informiert über potenzielle Gefahren

Der Probealarm wird auch über die Warn-Apps „Nina“ und „Katwarn“ angekündigt. Sie warnt auch vor markantem Wetter oder anderen potenziellen Gefahren für die Bevölkerung wie Schadstoffaustritten, Pandemien oder Großbrände. Erstmals soll auch Textnachrichten an Mobilfunkbesitzer versendet werden (Cell Broadcast).

Der bundesweite Warntag löst den NRW-weiten im Herbst ab, der 2018 erstmals stattgefunden und seither an jedem ersten Donnerstag im März und im September wiederholt wurde. Den ersten Warntag im März 2020 hatte das Land NRW vorsorglich abgesagt, um die Bevölkerung im Angesicht des damals gerade aufkommenden Coronavirus nicht zu verunsichern. Der Warntag am 22. März 2022 war wegen des Krieges in der Ukraine abgesagt worden.

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Sirenen-Alarm in Werne

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Sirenen-Alarm in Werne Teil 2