Was ich zum ersten Badetag im neuen Solebad Werne wissen muss

Eröffnung Solebad

Am Sonntag, 14. April, heißt es sozusagen „Wasser marsch“ im neuen Bad. Hier die wichtigsten Fragen rund ums Schwimmvergnügen:

Werne

, 13.04.2019, 19:24 Uhr / Lesedauer: 2 min
Was ich zum ersten Badetag im neuen Solebad Werne wissen muss

Blick auf ein Außen-Solebecken. © Jörg Heckenkamp

Wann öffnet das Solebad nun genau?

Zum ersten Mal schwimmen kann man am Sonntag, 14. April 2019, ab 7 Uhr und dann bis 20 Uhr.

Was kostet der Badespaß?

Es gibt grob gesagt zwei Tarif-Bereiche: Den Schwimmtarif inklusive Familienbad, Sportbad und Rutsche sowie den Soletarif, der zusätzlich das Solebad mit den beiden Textil-Saunen umfasst. Die Tageskarte für Erwachsene im Soletarif kostet 10,50 Euro, der Schwimmtarif 6,60 Euro. Es gibt allerdings etliche Stunden- und Vergünstigungstarife. Hier eine Preis-Übersicht.

Was ich zum ersten Badetag im neuen Solebad Werne wissen muss

Blick in die große Halle mit dem Sportbecken. © Jörg Heckenkamp

Wann hat das Solebad geöffnet?

  • Montag von 14 bis 20 Uhr (in der Wintersaison geschlossen)
  • Dienstag und Mittwoch 6 bis 20 Uhr
  • Donnerstag und Freitag 6 bis 21 Uhr
  • Samstag 7 bis 21 Uhr
  • Sonn- und Feiertage 7 bis 20 Uhr

Da der zweite Badetag, Montag, 15. April, in den Ferien liegt, geht’s dann schon um 10 Uhr los.

Was ist mit dem Freibad?

Daran wird zurzeit noch gearbeitet. So sanieren Arbeiter zum Beispiel die Tribünen des Außen-Sportbeckens. Das ist übrigens das einzige Becken, das noch vom alten Bad übrig ist, ebenso der an das Außenbecken anschließende Technik-Trakt. Das Freibad öffnet bei stabiler Wetterlage in den Sommermonaten, vermutlich in diesem Jahr erst im Juni. Der Eintrittspreis ist in den anderen Tarifen enthalten.

Wo kann ich parken?

Nach wie vor auf dem direkt vor dem Bad gelegenen Parkplatz am Hagen. Die ersten drei Stunden sind frei (trotzdem Ticket ziehen!). Ab dann kostet jede weitere Stunde einen Euro. In der Woche endet die Parkscheinpflicht um 19 Uhr, am Samstag um 16 Uhr. Wer also am Samstagmittag ab 13 Uhr kommt, zieht das kostenlose 3-Stunden-Ticket und kann dann so lange bleiben, wie er will, weil ab 16 Uhr das Parken sowieso frei ist.

Ist die Solefläche des Neubaus in etwa so groß wie im alten Natursolebad?

Nein, sie ist kleiner. Aber das Bad wirbt damit, dass die 560 Quadratmeter Wasserfläche „das größte und modernste Solebad der Region“ ist.

Wie sieht’s mit der Gastronomie aus?

Die betreiben zwei erfahrene Wirte aus Dortmund. Die Gastronomie heißt „Strobels am Solebad“ und ist sowohl für die Besucher des Bades als auch von außen zugänglich. Die Mindest-Öffnungszeiten sind in der Woche von 10 bis 22 Uhr. Doch Wirt Björn Lepke sagte auf Anfrage, dass er die Zeiten ausdehnen wolle, um etwa den Frühschwimmern in der Woche ab 8 Uhr Frühstück anbieten zu können.

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Lohnt sich die neue Familien-Attraktion des Bades, die Tunnelrutsche?

Definitiv ja. Sie ist 80 Meter lang und weist zahlreiche Kurven auf. Dadurch wirkt die Fahrt länger, als sie ist (um die 10 Sekunden). Highlights sind die beiden beleuchteten Flächen innerhalb der ansonsten dunklen Rutsche.

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