Thorsten Schröer wird neuer Schulleiter in Werne

Gymnasium St. Christophorus

Das Bistum Münster hat entschieden: Neuer Schulleiter am Gymnasium St. Christophorus wird Thorsten Schröer. Der 42-jährige Werner tritt damit die Nachfolge von Dr. Jörgen Vogel an, der sich nach Ablauf des ersten Schulhalbjahres 2015/16 in den Ruhestand verabschiedet (wir berichteten).

WERNE

, 28.12.2015, 17:44 Uhr / Lesedauer: 1 min
Thorsten Schröer wird neuer Schulleiter in Werne

Thorsten Schröer kehrt als Schulleiter an seine alte Schule zurück.

Das Bistum Münster hat entschieden: Neuer Schulleiter am Gymnasium St. Christophorus wird Thorsten Schröer. Der 42-jährige Werner tritt damit die Nachfolge von Dr. Jörgen Vogel an, der sich nach Ablauf des ersten Schulhalbjahres 2015/16 in den Ruhestand verabschiedet.

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Der designierte Schulleiter ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Zu seiner künftigen Schule hat er eine besondere Beziehung, schließlich hat er am Gymnasium St. Christophorus sein Abitur gemacht. Schröer ist derzeit Fachleiter für Sozialwissenschaften am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Arnsberg und als Lehrer für Deutsch, Pädagogik und Sozialwissenschaften am Gymnasium Kamen tätig.

Schröer hat schon zahlreiche Projekte geleitet

Hier sorgte er unter anderem mit Schülerfirmen für Furore: 2011 schafften es die „Envolisten“ mit ihrem Hörspiel „Mission: Erde“ bis zum Europawettbewerb für Schülerfirmen nach Oslo. Seit Schuljahresbeginn bieten zudem Kamener Gymnasiasten unter dem Label „Nachholzig“ ihre Möbelkreationen an – jeweils mit Unterstützung durch Thorsten Schröer und einen weiteren Kollegen.

Amtsübernahme erst im April oder Mai

Wie das Bistum Münster gestern mitteilte, wird der Übergang in Werne jedoch nicht nahtlos vonstattengehen: „Da er seine sich demnächst in der Prüfungsphase befindlichen Referendare noch zum Abschluss bringen möchte, wird Thorsten Schröer die Schulleitung in Werne voraussichtlich erst im April oder Mai 2016 übernehmen."

Außerdem stehe die Zustimmung der Bezirksregierung zu der Personalie noch aus. „Soweit sie keine Einwände erhebt, kehrt Thorsten Schröer also in Kürze an die Wirkungsstätte seiner Jugend zurück“, schreibt das Bistum.  

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