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Tipps zur Einbruchsicherung

Ein Einbruch hat für die Opfer meist nicht nur materiellen Schaden. Oft kommt der Schock dazu. Rund 40 Prozent aller Einbruchsversuche scheitern, weil Häuser gut gesichert und Täter schlecht ausgerüstet sind. Wie man sein Haus noch besser sichern kann, erläutert ein Experte der Kripo.
24.02.2011
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Statt eines Türspions: Eine Sicherheitskette für Haustüren. Sie wird an einem schließbaren Haken auf der Gegenseite montiert.© Foto: Heiko Mühlbauer
Der Fachmann warnt vor zu vielen Sicherungsmaßnahmen. »Man sollte immer
darauf achten, dass man sich selber nicht alle Fluchtwege zubaut, wenn es mal
brennt«, so Detlev Kratzke.© Foto: Heiko Mühlbauer
Alarmanlagen bieten zusätzlichen Schutz, vor allem wenn sie mit einem
Meldesystem verbunden sind. Der Einbau sollte aber unbedingt mit einer Polizei-
Beratungsstelle besprochen werden.© Foto: Shutterstock
Fenster, Balkon- und Terrassentüren sind die häufigsten Schwachstellen. 50 Prozent der Einbrecher gelangen über die Terrasse, 30 Prozent durch Fenster ins Haus.© Foto: Shutterstock
Wenn die Tür ein Glaselement hat, nicht den Schlüssel innen sichtbar stecken lassen.
Aufgeschraubte Sicherungselemente können nachträglich montiert werden und so für zusätzliche Sicherheit sorgen.© Foto: Heiko Mühlbauer
Ein unsicherer (l.) und sicherer Beschlag für Terassentüren. Der Unterschied: Der Sichere verfügt über einen Pilzknopf und ein größeren Widerpart.© Foto: Heiko Mühlbauer
Die meisten handelsüblichen Fensterbeschläge sind aus Guss und können selbst mit einem dicken Schraubenzieher mühelos aufgehebelt werden. Einbruchhemmende Beschläge sind bei Holz- und Kunststofffenstern (ab Baujahr 1990) nachrüstbar.© Foto: Heiko Mühlbauer
Sichere Fensterbeschläge können einrasten.© Foto: Heiko Mühlbauer
Ein Schwachpunkt an vielen Häusern sind die Kellerfenster. Die handelsüblichen Gitterfenster lassen sich einfach auftreten. Hier helfen aufschraubbare Gitter, deren Gitterrohre mit Edelstahlstangen gefüllt sind.© Foto: Heiko Mühlbauer
Nebentüren sind meist schlechter als die Haustür gesichert. Außerdem sind sie oft schlechter einsehbar. Hier hilft ein Querriegel.© Foto: Heiko Mühlbauer
Keinen echten Schutz bieten Rollläden. Sie sind durch einen Tritt auf die Mitte einfach aus der Schiene zu bewegen.© Foto: Heiko Mühlbauer
Außenbeleuchtung mit einem Bewegungssensor schreckt ab,
ersetzt aber keine Sicherungen.© Foto: Shutterstock
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