In Werne lassen sich immer noch viele Menschen per Schnelltest auf das Coronavirus testen. © Mufid Majnun/Unsplash
Corona in Werne

Trotz Kosten: Zahl der Schnelltests in Werne steigt gegenüber der Vorwoche

In Werne haben sich in der zurückliegenden Woche immer noch viele Menschen auf das Coronavirus schnelltesten lassen. Dabei sind die generell kostenlosen Tests seit einer Woche Geschichte.

Trotz des Endes der generell kostenlosen Coronaschnelltests in Deutschland lässt sich in Werne offenbar immer noch eine große Anzahl von Personen auf das Coronavirus schnelltesten. In der Woche vom 11. bis 17. Oktober waren das an den vier Schnellteststationen unserer Übersicht insgesamt 1928 Personen. Davon fielen insgesamt 8 dieser Testungen positiv aus.

Nachfrage nach Corona-Schnelltests ist weiterhin da

Im neuen Schnelltestzentrum am Solebad von Ingo Schnitger (neu in dieser Übersicht) haben sich vergangene Woche insgesamt 530 Personen auf Corona testen lassen. Davon fiel 1 Test am Donnerstag positiv aus. Beim Abstrich-Drive-In am McDonalds in Werne waren es laut Teststelle von vergangenem Montag bis Sonntag 641 Getestete. Hier fielen 3 Schnelltests positiv aus.

Im Dimel-Festsaal in Stockum haben sich binnen einer Woche 83 Personen testen lassen. Davon fiel keiner der Tests positiv aus. Beim Palliativdienst Constanze Jakubke haben sich vergangene Woche insgesamt 674 Personen per Schnelltest auf Corona testen lassen – davon fielen 4 Testungen positiv aus.

Weiterhin Anspruch auf einen kostenfreien Coronatest haben unter anderem Personen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, Kontaktpersonen von nachweislich Infizierten oder Personen, die in Einrichtungen leben, arbeiten oder anwesend waren, als in denen ein Coronafall aufgetreten ist.

Über die Autorin
Redakteurin
Gebürtige Münsterländerin, seit April 2018 Redakteurin bei den Ruhr Nachrichten, von 2016 bis 2018 Volontärin bei Lensing Media. Studierte Sprachwissenschaften, Politik und Journalistik an der TU Dortmund und Entwicklungspolitik an der Philipps-Universität Marburg. Zuletzt arbeitete sie beim Online-Magazin Digital Development Debates.
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Eva-Maria Spiller