Unfall auf A1: Mann muss wegen Herzbeschwerden ins Krankenhaus

Autobahn 1

Zu einem Unfall mit vier Fahrzeugen ist es am Freitag auf der A1 bei Werne gekommen. Ein dreijähriges Kind musste behandelt werden, ein Mann wurde wegen Herzbeschwerden ins Krankenhaus gebracht.

Werne

, 04.09.2020, 17:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Vier Fahrzeuge mit acht Insassen waren an dem Unfall auf der A1 beteiligt.

Vier Fahrzeuge mit acht Insassen waren an dem Unfall auf der A1 beteiligt. © Feuerwehr Werne

Zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen und acht Personen mussten am Freitag (4. September) Feuerwehr und Polizei auf die Autobahn 1 in Höhe des Parkplatzes Fuchseggen in Fahrtrichtung Köln ausrücken. Unter den betroffenen Personen war auch ein dreijähriges Kind.

Der Löschzug 1 der Freiwilligen Feuerwehr sicherte zunächst den Rettungstransportwagens (RTW) gegen den fließenden Verkehr. Weil jedoch eine der beteiligten Personen über Herzbeschwerden klagte, musste ein weiterer RTW angefordert werden. „Dem Kind sowie der Mutter - und allen anderen Beteiligten - ging es allerdings gut, so dass diese nicht in ein Krankenhaus verbracht werden mussten“, schreibt die Feuerwehr in einer Pressemitteilung. Der Mann hingegen sei rettungsdienstlich versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht worden.

A1 bei Werne war kurzzeitig vollgesperrt

Die Feuerwehr habe zudem den Brandschutz sichergestellt und an zwei stärker deformierten PKW die Batterien abgeklemmt. „Nachdem die Fahrzeuge durch einen Abschleppdienst beseitigt waren, wurden ausgelaufene Medien aufgenommen und die Fahrbahn gereinigt“, heißt es weiter. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die linke Spur komplett gesperrt. Der Verkehr wurde über die rechte Spur und den Standstreifen abgeleitet. Kurzzeitig kam es zudem zu Vollsperrungen.

Mit der Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei gegen 16 Uhr konnten die 10 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit ihren drei Fahrzeugen wieder einrücken. Im Einsatz waren zudem der Rettungsdienst Werne mit zwei Fahrzeugen sowie die Autobahnpolizei.

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