US-amerikanische Studenten besuchen Werne

Austausch

Der Jetlag ist da - die Freude, in Werne zu sein, aber auch: Zehn Studenten der Western Kentucky University sind am Montag in Deutschland gelandet. Und erleben so einiges in Werne.

WERNE

von Von Verena Schafflick

, 13.11.2013, 18:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zum großen Empfang hatte Wernes Bürgermeister Lothar Christ die Austauschstudenten aus Kentucky/USA am Mitwoch ins Stadthaus eingeladen.

Zum großen Empfang hatte Wernes Bürgermeister Lothar Christ die Austauschstudenten aus Kentucky/USA am Mitwoch ins Stadthaus eingeladen.

„Die Studenten machen das als Abschluss ihres dreimonatigen Referendariats“, so Armbrust. Dies ermögliche ihnen bessere Jobchancen, da ein Auslandsaufenthalt hoch angesehen sei. Dementsprechend sei die Nachfrage nach den Plätzen sehr groß gewesen. „Wir hätten rund 20 Studenten aufnehmen können, aber wir haben nicht die Kapazitäten“, sagt Armbrust. Also durften nur die zehn besten Referendare mit. Und die haben viel vor in den nächsten vier Wochen. Neben den Unterrichtsbesuchen wollen sie Deutschland und Europa erkunden. „Ein Wochenende fahren alle nach Berlin. Manche fahren dann noch nach München, Rom oder Paris“, sagt die stellvertretende Schulleiterin Elisabeth Greber. Schließlich waren die meisten noch nie „overseas“ (in Übersee).

„Es ist sehr schön hier, alles erinnert sehr an Kentucky“, sagt Tim Phelps. Auch wenn er sich eingesteht, dass es komisch sei, mal der Fremde zu sein. „Wir sind beide noch nie im Ausland gewesen“, fügt Ashley Hurt hinzu.

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