In den rauhen Nächten hat man auf der Straße nichts zu suchen. Ist zumindest besser so.
In den rauhen Nächten hat man auf der Straße nichts zu suchen. Ist zumindest besser so. © Pixabay
Videokolumne Heidewitzka

Verbote über Verbote: Kein Waschen, Backen und Spazieren während der rauhen Nächte

Fliegende Drachen und gespenstischen Reiter tummeln sich in den rauhen Nächten herum. So sagen es zumindest viele Geschichten, die oft grausam und blutig sind.

Die Zeitspanne zwischen Weihnachten und Dreikönige wird in Westfalen meist „Die Zwölften“ genannt, da zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar die zwölf längsten Nächte und die 13 kürzesten Tage des Jahres liegen.

Das hilft gegen die bösen Flüche

Waschverbot in den rauhen Nächten

Böse Erfahrungen in Münster

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