Häufiger bleiben Plätze im Offenen Ganztag in Werne leer. Das hat finanzielle Konsequenzen. Denn auch wenn die Nachfrage sinkt, bleibt die Anzahl der Mitarbeiter.
Häufiger bleiben Plätze im Offenen Ganztag in Werne leer. Das hat finanzielle Konsequenzen. Denn auch wenn die Nachfrage sinkt, bleibt die Anzahl der Mitarbeiter. © Helga Felgenträger (A)
Schulen in Corona-Krise

Weniger Kinder in Ganztagsbetreuung: Dennoch soll es mehr Personal geben

In Werne kündigen immer mehr Eltern das Angebot im Offenen Ganztag. Sie betreuen ihre Kinder nun eher selbst. Das führt zu finanziellen Lücken. Nun soll eine Finanzspritze des Landes helfen.

Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass viele Berufstätige nun im Homeoffice arbeiten. Das wiederum sorgt in Werne dafür, dass Eltern ihre Kinder nun selbst betreuen können und auf das Angebot im Offenen Ganztag (OGS) an den Schulen verzichten. Andere möchten ihre Kinder in diesen Zeiten lieber selbst in Obhut nehmen – mit Blick auf die strengen Hygieneregeln in den Einrichtungen.

Weniger Nachfrage, mehr Personal in OGS in Werne

Land NRW finanziert OGS-Helfer

Über die Autorin
Redakteurin
Studium der Sportwissenschaft. Nach dem Volontariat bei Lensing Media zunächst verantwortlich für die digitale Sonntagszeitung, nun in der Lokalredaktion Werne der Ruhr Nachrichten.
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