Werne früher und heute – Der Fotovergleich

Bilder aus dem Museumsarchiv

In den Archiven des Stadtmuseums finden sich immer wieder kleine Schätze – in diesem Fall historische Fotos von Werne im Schnee. Wir haben uns auf den Weg gemacht und dieselben Orte Jahrzehnte später erneut fotografiert. Ein Vergleich in Bildern.

Werne

, 31.12.2017, 08:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Werne früher und heute – Der Fotovergleich

Werne früher und heute: An der Westmauer hat sich nicht viel geändert. © Jan Hüttemann (Grafik Juxtapose)

Die Fotos aus dem Archiv des Stadtmuseums sind in der Zeit zwischen den 1930er- und 1960er-Jahren entstanden. Es gibt Stellen im Stadtgebiet, die haben sich kein bisschen verändert, andere erkennt man gar nicht wieder. Wiederum andere sind zu erkennen, lassen sich aber nicht sofort zuordnen. Wir haben uns auf den Weg gemacht und die historischen Fotos reproduziert – aus derselben Perspektive.

Die kleine Hornebrücke

Die kleine Fußgängerbrücke an der B54 erreicht man, wenn man vom Kreisverkehr an der Kurt-Schumacher-Straße aus den schmalen Weg an der Tierarztpraxis Mors entlanggeht.

Gasse an der Westmauer

Unscheinbar versteckt sich das kleine Gässchen an der Westmauer. Ganz klar: Verändert hat sich hier so gut wie gar nichts. Das Gebäude links im Vordergrund steht zwar nicht mehr, alles andere ist mehr oder weniger auf dem historischen Stand.

Das Schwesternwohnheim

Die Caritasschwestern haben circa bis in die 1970er-Jahre direkt neben dem Kapuzinerkloster gewohnt und im alten Krankenhaus und dem alten Waisenhaus gearbeitet. Heute steht an der Stelle des Wohnheims ein Wohnkomplex für die betagtere Bevölkerung.

Das Wärmehäuschen

In den Wärmehäuschen wohnten früher die Tagelöhner, die dort für die wohlhabenden Bauern heizten, wenn diese im Winter aus der kalten Kirche kamen – daher der Name. Die unterschiedliche Perspektive rührt daher, dass es sich bei diesem historischen Bild um eine handgezeichnete Grafik handelt.

Der Kirchplatz

Unveränderlich liegt er da: der historische Stadtkern. Auch die vielen Fachwerkhäuser rund um den Kirchplatz stehen da wie eh und je. Nur Kleinigkeiten wie der Aufgang der Tiefgarage sind Neuerungen, die sich recht unscheinbar in das Gesamtbild einfügen.

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