So laufen die Arbeiten in der Wiehagenschule - 2800 Quadratmeter Fußbodenheizung geplant

Wiehagenschule

Der Neubau der Wiehagenschule ist noch immer eine große Baustelle. Doch im Inneren tut sich einiges. Wir hatten unsere Kamera bei der Besichtigung dabei und zeigen die Fortschritte.

Werne

, 24.02.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
So laufen die Arbeiten in der Wiehagenschule - 2800 Quadratmeter Fußbodenheizung geplant

So sah es am 22. Februar in Neubau der Wiehagenschule aus. © Mario Bartlewski

Paletten, Steine, Holzlatten: Noch ist der Neubau der Wiehagenschule eine richtige Baustelle. Sowohl von außen als auch von innen. Doch die Arbeiten gehen mit großen Schritten auf die Fertigstellung zu.

Am Freitag hat Dirk Wißel, Kommunalbetreuer von Innogy, eine Wärmepumpen-Anlage an die Stadt Werne übergeben. Die Pumpe, die durch ein Innogy-Förderprogramm gebaut worden konnte, sitzt auf dem Dach des Gebäudes.

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So laufen die Bauarbeiten in der Wiehagenschule

Noch ist der Neubau der Wiehagenschule eine große Baustelle. Wir waren vor Ort und hatten unsere Kamera dabei.
22.02.2019
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Schon jetzt wird auf den Fluren der Wiehagenschule klar, dass sich Schüler und Lehrer auf viel Licht von draußen freuen können.© Mario Bartlewski
Noch gibt es einiges zu tun in den zukünftigen Klassenräumen. © Mario Bartlewski
Die Trägerplatten für die Fußbodenheizung liegen in den Klassenräumen bereit. Der Boden wird mit ihnen ausgelegt.© Mario Bartlewski
Später werden alle 30 Zentimeter Schläuche durch die Trägerplatten geführt, die Wärme oder Kälte transportieren. Hier werden sie angeschlossen.© Mario Bartlewski
Im EDV-Raum ist bereits Estrich verlegt.© Mario Bartlewski
Die Fußböden in den Klassenräumen sind schon gedämmt.© Mario Bartlewski
Erste Geländer haben Bauarbeiter am Donnerstag und Freitag, 21 und 22. Februar, in der Schule angebracht.© Mario Bartlewski
Noch sieht der Neubau der Wiehagenschule sehr nach Baustelle aus.© Mario Bartlewski
Bis Sommer will man pünktlich fertig werden.© Mario Bartlewski
Die fertige Wärmepumpen-Anlage hat Dirk Wißel (M.) von Innogy am Freitag an Björn Rother (l.) und Tino Biermann von der Stadt Werne übergeben.© Mario Bartlewski
Auf jedem Bauteil des Schulgebäudes steht eine Lüftungsanlage der Wärmepumpen-Anlage.© Mario Bartlewski
Die Wärmepumpe funktioniert wie ein Kühlschrank und kühlt oder wärmt die Luft aus der Lüftungsanlage.© Mario Bartlewski
Die Wärmezentrale koordiniert und verteilt Kältemittel und Wasser zum heizen und kühlen.© Mario Bartlewski
Kilometerlange Rohre führen durch die Schule für den Transport von Kühlmittel und Wasser.© Mario Bartlewski

Von hier aus versorgt sie die Lüftung und die Fußbodenheizung mit Energie. Bis die heizenden und im Sommer auch kühlenden Elemente genutzt werden, ist allerdings noch Geduld gefragt.

Wie im Zeitplan vorgesehen, will man im Sommer fertig werden, so Björn Rother, Leiter des Gebäudemanagements der Stadt Werne. Einen Eindruck, wie es später aussehen soll, erhält man trotzdem schon.

Lichtdurchflutete Räume

Alle Räume des Gebäudes wirken lichtdurchflutet, in einigen Räumen ist sogar schon der Estrich verlegt, so beispielsweise im EDV-Raum. In den Klassenräumen sind hingegen schon Rohre für die Lüftung installiert, demnächst sollen die Trägerplatten für die Fußbodenheizung folgen.

Bodenheizung und Lüftung sollen nicht nur für Wärme sorgen, sondern auch für Kühlung, wenn es im Sommer warm wird. Dafür haben die Verantwortlichen mehrere Kilometer Rohre verlegt, hinzukommen die Trägerplatten auf gut 2800 Quadratmeter.

Rother: „Wir wären gerne weiter“

Erste angebrachte Geländer zeigen zudem, wie es hier später aussehen soll. „Wir wären eigentlich gerne weiter, aber das Gebäude wird trotzdem vor den Ferien fertig“, so Rother. Dann zeigt sich, wie das neue Gebäude bei Schülern ankommt.

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