Wohngebiet Baaken: Stadt legt Bebauungsplan für 2,3-Hektar-Areal offen

Wohngebiet in Werne

Bürgerinnen und Bürger haben noch bis zum 2. Juli Zeit, ihre Anregungen, Wünsche und Kritik in Bezug auf das neue Wohngebiet Baaken zu äußern. Wie Sie sich wo beteiligen können, lesen Sie hier.

Werne

09.06.2021, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Anwohner des neuen Wohngebietes haben sich in der Vergangenheit mehrfach gegen das Baugebiet ausgesprochen.

Anwohner des neuen Wohngebietes haben sich in der Vergangenheit mehrfach gegen das Baugebiet ausgesprochen. © Jörg Heckenkamp

Die Stadt Werne hat für das neu entstehende Wohngebiet Baaken den Bebauungsplan offen gelegt. Bis zum einschließlich 2. Juli haben die Bürgerinnen und Bürger nun Zeit, Stellungnahmen zu den Unterlagen abzugeben.

Alle Planungsunterlagen für das sogenannte Bebauungsplanverfahren 13 C und die 43. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Werne liegen seit dem 31. Mai im Stadthaus, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne öffentlich aus. Wegen der anhaltenden Pandemie bittet die Stadt allerdings darum, die Unterlagen vornehmlich online abzurufen unter www.o-sp.de/werne/plan?pid=49937, um mögliche Kontakte zu minimieren.

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Stadt bittet vornehmlich um Online-Beteiligung

Sollte eine Einsicht der Unterlagen im Stadthaus gewünscht sein, bittet die Stadt um vorherige Terminvereinbarung per Telefon unter 02389/71-613 oder per Mail über stadtplanung@werne.de. Im Stadthaus gelten die Vorgaben zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung sowie zum Einhalten eines Mindestabstandes von 1,50 m.

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange für den Flächennutzungsplan hat bereits stattgefunden. „Alle Anregungen und Hinweise wurden aufgenommen und abgewogen, sodass die Planungen angepasst worden sind“, heißt es seitens der Stadt.

Auf der zurzeit landwirtschaftlich genutzten Innenbereichsfläche zwischen den Wohngebäuden an der Straße Baaken (nördlich), der Heinrich-von-Kleist-Straße (östlich) und der Bellingheide (südlich) sowie den gewerblich geprägten westlichen Flächen soll auf einer ca. 2,3 ha großen Fläche ein neues Wohnquartier entstehen.
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